Karpfenangeln mit Selbsthakmontage

In den letzten Jahren höhrt man immer häufiger etwas von der Selbsthakmontage bei Kapfenangeln. Ich möchte im Folgenden das Prinzip dieser Selbsthakmontage erläutern und einige Tipps zum Bau und der Handhabung geben.

Selbsthakmontage

Das Pinzip der Selbsthakmontage

Das Prinzip der Selbsthakmontage ist eigentlich recht einfach. Dort wo sonst ein Laufblei moniert wird, befestigt man nun ein Festblei.

Der Karpfen hat dann nur die Vorfachlänge zum Testen das Köders und schwimmt dann sofort gegen das Gewicht des Bleis. Dieses Blei zieht dann den Haken in das Fleich des Karpfen.

Der Biss bei der Selbsthakmontage

Haken der Selbsthakmontage mit Köder am Haar Verwendet man eine Selbsthakmontage, dann sollte man auf keinen Fall den Köder direkt auf dem Haken anbringen. Man befestigt den Köder durch ein Haar am Haken. Der Haken bleibt dabei frei.

Der Karpfen sieht den Köder und saugt diesen ein. Da der Köder am Haar des Hakens angebracht ist, wird der Haken mit eingesaugt.

Der Karpfen merkt im Maul aber sehr bald den Haken und spuckt den Köder wieder aus.

Im Optimalfall sollte sich der Haken, der mit dem Köder ausgeblasen wird, an der Lippe verfangen.

Die Spitze des Hakens sticht den Karpfen in die Lippe. Der Karpfen erschrickt und sein Fluchtreflex setzt ein. Der Karpfen schiesst davon. Jedoch schwimmt er bereits nach wenigen Flossenschlägen gegen das Gewicht der Selbsthakmontage. Dieses reisst den Haken tiefer in das Karpfenmaul. -Der Karpfen hakt sich selbst-