Graskarpfen

Graskarpfen sind eine eigene Gattung der karpfenähnlichen Fische und sind somit keine Karpfen im eigentlichen Sinne.

Der Grasfisch hat einen torpedoähnlichen Körperbau und trägt ein geschlossenes Schuppenkleid. Dieses besteht aus relativ großen, zeilenförmig angeordneten Schuppen.

Angeln auf Graskarpfen

Farblich ist er im Rückenbereich von grauschimmernd bis dunkelbraun anzutreffen. Der Bauch des Graskarpfen ist bei fast allen Exemplaren hellgrau bis weiß. Die Flossen sind dunkel (teilweise fast schwarz).

Im Gegensatz zum Karpfen hat der Graskarpfen keinen Rüssel um Futter aufzunehmen. Der Gaskarpfen hat ein leicht unterständiges Maul. Auch fehlen ihm die karpfentypischen Barteln.

Graskarpfen

Der Graskarpfen kann bis zu 130cm Länge ereichen und ein Gewicht von 60 Pfund überschreiten.

Beim Karpfenangeln ist der "Graser" an der Wasseroberfläche mit schwimmendem Köder zu beangeln. Eine weitere Möglichkeit sind Futterplätzen, welche mit Getreide, Mais, Hanf oder ähnlichen Partikelköder vorgefüttert wurden.

Im Drill bringt der Graskarpfen das Blut des Anglers durch explosionsartige und sehr schnelle Fluchten in Wallung.